Organisationen und Konventionen: Die Soziologie der by Lisa Knoll

By Lisa Knoll

Die Soziologie der Konventionen wird als Économie des conventions bislang vor allem in der Wirtschaftssoziologie rezipiert. Dieses Buch lotet aus, inwiefern die neue pragmatische Soziologie aus Frankreich auch für die Organisationsforschung von Interesse ist.

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Und M. Lounsbury 2012. The institutional logics perspective. Oxford: Oxford University Press. Türk, K. 1997. Organisation als Institution der kapitalistischen Gesellschaftsformation. In Theorien der Organisation: die Rückkehr der Gesellschaft, hrsg. G. Ortmann, 124–176. Opladen: Westdeutscher Verlag. Weber, M. 1980. Wirtschaft und Gesellschaft. B. Mohr. Wehrsig, C. 1997. Organisation als Institution? In Theorien der Organisation: die Rückkehr der Gesellschaft, hrsg. G. Ortmann, 177–180. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Gerade dieser breite Fokus bietet aber Ansatzpunkte für die Diskussion des Phänomens organisationaler Routinen. Anhand der Analyse von Objekten (Arte- 54 Arjan Kozica, Stephan Kaiser fakten) kann dies verdeutlicht werden. So wird zwar in der klassischen Routineforschung seit einiger Zeit untersucht, welche Funktion Objekte in organisationalen Rollen haben (D’Adderio 2003, 2008, 2011), jedoch fehlt diesen Überlegungen im Vergleich zur EC die analytische Tiefenschärfe. So untersucht bspw. D’Adderio (2008) materielle Objekte die Routinen stützen, wie Prozessbeschreibungen und Handbücher, zieht jedoch keine Verbindung zu bspw.

Greenwood, C. Oliver, R. Suddaby, und K. Los Angeles: Sage. Salais, R. und M. Storper. 1992. The four ‘worlds’ of contemporary industry. Cambridge Journal of Economics 16: 169–194. Salais, R. und L. Thévenot. ). 1986. Le travail. Marchés, règles, conventions. Paris: INSEE – Economica. Schimank, U. 2005. Organisationsgesellschaft. In Organisationsgesellschaft. Facetten und Perspektiven, hsrg. W. Jäger und U. Schimank, 19–50. Wiesbaden: VS Verlag. Stark, D. 2009. The sense of dissonance: accounts of worth in economic life.

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