Optimale Ausgestaltung von Mitgliedsbeiträgen: Umsetzung, by Philippe Giroud

By Philippe Giroud

Mitgliedsbeiträge optimum auszugestalten gehört zu den bedeutendsten Herausforderungen des ehren- und hauptamtlichen Verbandsmanagement. In der Wahrnehmung ihrer Mitglieder sollten es einzigartige und ausgewogene Mitgliedschaftspakete sein, welche sowohl auf der Beitrags- als auch auf der Dienstleistungsseite den zunehmend heterogenen Kundenbedürfnissen Rechnung tragen. Vor diesem Hintergrund ermittelt Philippe Giroud anhand eines Conjoint-Experiments die Präferenzen von Verbandsmitgliedern. Er untersucht, wie sich Mitgliedschaftspakete aus der Sicht der Mitglieder nutzenmaximal zusammensetzen lassen, wie akzeptiert eine solche Beitragsdifferenzierung zweiten Grades bei den Verbandskunden ist und welche Effekte von der nutzenbezogenen Beitragsbemessung auf die Identifikation und das intendierte Verhalten der Mitglieder ausgehen. ​

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142; Martell, H. (2000), S. 13. Vgl. dazu Reichheld, F. /Sasser, W. E. (1990), S. 105. Vgl. Rust, R. /Chung, T. S. (2006), S. 566. Vgl. Ringle, G. (1982), S. 124. Vgl. Ferguson, J. /Brown, St. W. (1991), S. 139. Vgl. /Stuber, R. (2003), S. 107. Vgl. Bruhn, M. (2005), S. 44. 172 Die Betrachtung, wonach Kunden als Wertgegenstand zu interpretieren sind, lässt sich demnach auf Kundenbeziehungen im weitesten Sinne übertragen. 173 Im Gegensatz zu den meisten Verbänden aus dem Sozialbereich, wo z. B. 174 So adressiert ein Berufsverband seine spezifischen Informations-, Bildungs- und Beratungsleistungen unmittelbar an die ihm angeschlossenen Verbandsmitglieder und gegen einen preislichen Aufschlag in den meisten Fällen auch an interes- 169 170 171 172 173 174 Vgl.

2007), S. 25; Sturm, H. (2011), S. 191. Vgl. /Beccarelli, C. (2006b), S. 356. /Michalski, S. (2007), S. 319. Vgl. Helmig, B. (2004), S. 81. Vgl. /von Velsen-Zerweck, B. (2007), S. 143. 2 Fortbestand durch Mitgliedermarketing 29 unlängst in den Bereich des Mitgliedermarketing verlagert haben. 156 Als primäre Zielsetzungen werden damit ein höherer Organisationsgrad, eine Steigerung der verbandlichen Durchschlagskraft sowie eine Erweiterung der eigenen Ressourcenbasis angestrebt. 157 Um die Verfügbarkeit dieser Ressourcen auch in der langen Frist sicherzustellen, stehen Verbänden drei, zu kombinierende Handlungsalternativen offen:158 ƒ ƒ ƒ Gewinnung neuer Mitglieder, Bindung bestehender Mitglieder und Rückgewinnung ehemaliger Mitglieder.

2001), S. 77. Vgl. Witt, D. et al. (2006), S. 80. Vgl. für eine enge Definition von Berufsverbänden Kloss, L. (1999), S. 71. Vgl. z. B. Eichhorn, P. (2001), S. 49. Vgl. Knoke, D. (1986), S. 2. Vgl. /Emberger, H. (1996), S. 425. Vgl. Mook, L. et al. (2007), S. 504. Vgl. /Beccarelli, C. (2006a), S. 7 f. 1 Charakterisierung von Berufsverbänden 13 die Existenz von Mitgliedern und deren Rollenverständnis zitiert. 55 Um herauszuarbeiten, wer letzten Endes primärer Nutzniesser der verbandlichen Leistungserstellung ist, bedarf es einer Differenzierung innerhalb der Verbände.

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