Mobile Learning: Potenziale, Einsatzszenarien und by Claudia de Witt, Almut Sieber

By Claudia de Witt, Almut Sieber

Mobile studying - das Lernen mithilfe von kleinen drahtlosen Geräten wie Smartphones - etabliert sich als Möglichkeit, selbstgesteuerte Lernprozesse in tägliche Arbeitsabläufe einzubinden, ortsunabhängig Zugang zu Informationen, sozialen Netzwerken oder Lern- und Arbeitswerkzeugen zu haben bzw. auf kleine Lerneinheiten für einen situativen Abruf zugreifen zu können. Unternehmen und (Hoch-)Schulen haben das power mobilen Lernens entdeckt. In diesem Sammelband wird das Thema cellular studying grundlegend behandelt. Zudem berichten die AutorInnen aus Wirtschaft und Hochschule anhand von Praxisbeispielen über Erfahrungen mit und über wissenschaftliche Erkenntnisse zu dieser neuen Lernform. ​

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2010). A Theory of Learning for the Mobile Age. Learning through Conversation and Exploration Across Contexts. In B. ), Medienbildung in neuen Kulturräumen. Die deutschsprachige und britische Diskussion (S. 87–99). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. The Learner Generated Contexts Group (2008). Learner Generated Contexts – Working De¿nition. com/ Working+De¿nition. Zugegriffen: 28. August 2012. Traxler, J. (2005). De¿ning Mobile Learning. In P. Isaías, C. Borg, P. Kommers, & P. ), IADIS International Conference Mobile Learning 2005.

Daneben stehen 42 Judith Seipold jedoch Aspekte, die echtes Innovationspotenzial aufzeigen. Es ergibt sich oft im kleinen Rahmen und unbemerkt, böte dennoch Ansatzpunkte, um personalisiertes Lernen zu fördern und Praktiken der Bedeutungszuweisung und des Lernens zu überdenken (detaillierte Ausführungen zu Beispielen und Aussagen ¿nden sich in Pachler et al. 2010 sowie in Seipold 2012b). 1 Drei Ansätze bei der Implementierung von Mobilem Lernen in die (Unterrichts-) Praxis Drei der gängigsten Ansätze bei der Implementierung von Mobilem Lernen in formalisierte Lehr-Lernkontexte wie den Schulunterricht sind der „Top-down-Ansatz“ (Technologien werden durch die Institution verfügbar gemacht und auf bestehende Strukturen und Handlungspraktiken des Schulunterrichts aufgesetzt), der „Bottom-up-Ansatz“ (für den Schulunterricht wird auf im Alltag der Lernenden verfügbare Technologien und Handlungskompetenzen zurückgegriffen) und der „Affordance-Ansatz“ (Technologien und Handlungskompetenzen werden situativ eingesetzt) (siehe dazu Gra¿k 4 sowie bspw.

1–6). London, New York: Routledge. , & Traxler, J. (2005). Mobile teaching and learning. In A. Kukulska-Hulme & J. ), The Open and Flexible Learning Series. Mobile Learning. A Handbook for Educators and Trainers (S. 25–44). London, New York: Routledge. Laurillard, D. (2002). Rethinking university teaching: A conversational framework for the effective use of learning technologies (2. ). London: RoutledgeFalmer. Laurillard, D. (2007). Pedagogical forms for mobile learning: framing research question.

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