Memoiren, 1945-1987 by Leni Riefenstahl

By Leni Riefenstahl

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Auch brauchte ich ärztliche Hilfe. Ein junger Arzt in Königsfeld, Dr. Heisler, hoffte, mich in einem Sanatorium am Feldberg unterbringen zu können, das bereit war, mich ohne sofortige Bezahlung aufzunehmen. Er und ein anderer Arzt aus Königsfeld schienen Erfolg zu haben. Im Mai 1947 hielt ein französisches Militärfahrzeug vor unserem Haus, und ich wurde aufgefordert, mich fertig zu machen und mitzukommen. Für uns bestand kein Zweifel, daß ich in das Sanatorium gebracht werden würde. Dahin kam ich aber nicht.

Meine Stimmung war fast euphorisch, da ich keinen Zweifel hatte, endlich meine Filme zu erhalten. Eines Tages läutete es anhaltend an der Wohnungstür. » Ein Schock! Niemand, außer der Familie Grupp, wußte, wo ich mich aufhielt — nicht einmal meine Mutter — Briefe hatte ich postlagernd nach München schicken lassen. » 46 Beklommen öffnete ich die Tür und ließ ihn eintreten. » fragte ich. » «Hast du was zu trinken? » fragte ich zögernd. «Gute, glaube ich wenigstens. Dr. Kellner, dein Anwalt aus Innsbruck, hat geschrieben.

2 «Gestern war das Haus voller Gäste, die meisten davon mußten allerdings nach dem frühen Nachtmahl wieder nach Berchtesgaden zurück. Einige blieben, darunter Leni. Wir haben uns nicht gesehen. Sie weiß nicht, daß wir uns heute hier treffen. Mir hat er (Hitler) verboten, runterzugehen. Ich muß im Schlafzimmer warten, im Nachthemd, bis er kommt. Ob sie jetzt unten die Nackttänze aufführt, von denen immer wieder die Rede ist und bei denen ich nie dabei sein darf, weil ich ‹ein kleines Mädchen bin› und sie ‹die heimliche Königin›?

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