High-Level Languages and Their Compilers by Des Watson

By Des Watson

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Programming in Prolog

Initially released in 1981, this used to be the 1st textbook on programming within the Prolog language and continues to be the definitive introductory textual content on Prolog. although many Prolog textbooks were released on account that, this one has withstood the attempt of time due to its comprehensiveness, educational method, and emphasis on normal programming functions.

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Transformation von formalen Modellen in andere formale Modelle derselben Domäne. Bei den einführenden Betrachtungen standen sehr konkret die Definitionen und Spezifikationen der OMG im Vordergrund. Es gibt andere Trends und Sichtweisen, zum Beispiel Model Driven Software Development (MDSD), dem mehr die Ideen aus der generativen Software-Entwicklung zugrunde liegen. Im Folgenden werde ich mich tiefergehend mit den Vorschlägen der OMG für eine Transformation beschäftigen, der QVT. Ich werde mich in diesem Buch auf die Sprache Relations Language konzentrieren.

Dazu benötigen wir dann auch die Information, ob wir „persistente“ Klassen betrachten oder nicht. Also dazu später mehr. 3 Serialisierung der Metamodelle 31 Abb. 3 Serialisierung der Metamodelle Die Entwicklung von Metamodellen kann wie oben gezeigt in grafischer Form erfolgen. Bei komplexen Metamodellen wie zum Beispiel denen der Modellierungssprachen UML oder BPMN ist das aus Gründen der Verständlichkeit auch kaum anders möglich. Metamodelle in grafischer Repräsentation sind verstehbar und verhältnismäßig leicht nachvollziehbar.

9). Bei der Relations Language und Core Language handelt es sich um deskriptive Sprachtypen, Operational Mappings ist eine imperative Sprache. Daneben gibt es die Sprachkomponente BlackBox, dabei handelt es sich um beliebige andere Transformationssprachen. Im Sinne der MOF/QVT-Kompatibilität ist lediglich gefordert, dass die BlackBox-Sprachen auf eine definierte QVT-Sprache abgebildet werden müssen. Die QVT-Sprache ist damit das Laufzeitsystem für die BlackBox-Sprache. Transformationen können unidirektional oder bidirektional sein.

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