Gute Mädchen tun's im Bett - böse überall: Wer sich traut, by Anne West

By Anne West

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Schamhaftigkeit macht sich breit im Angesicht dieser selbstverständlichen Ehrlichkeit, die diese Frauen in dem Buch beschreiben. Doch im Bereich der eigenen Sexualität, der Masturbationstechniken und dem Begreifen des eigenen Ichs in bezug auf Masturbation, befinden wir uns immer noch im psychologischen Mittelalter. Freud, Jung, Masters und Johnson haben uns zwar einige Wegbegleiter angeboten, doch der wissenschaftliche Beigeschmack ihrer Werke über den Menschen haben uns nicht die Scham genommen.

Er hat sie sich nicht genommen, die Frau gibt sie ihm mit Wonne. Aber er kam nicht mal auf die Idee, es ihr gleichzutun. Schon mit zarten siebzehn mokierten meine Freundin und ich uns über unser Liebesleben. In Ermangelung der Fähigkeit, unserem Liebhaber zu sagen, was wir wollten, versuchten wir es ihm zu zeigen. Mit Handlungen, die er einfach nachmachen konnte. Wir massierten ihn in der Hoffnung, es könnte ihm so gefallen, daß er es auch irgendwann in den nächsten Tagen mit uns tut. Wir nahmen seinen Schwanz zwischen unsere saugenden Lippen in der Hoffnung, er würde uns auch mal lecken.

Wozu hat er Hände und Lippen? Um ihr Lust zu verschaffen - und nicht nur, um die Lust zu befriedigen. Das ist das Wesentliche, was einen guten Liebhaber ausmacht. Lust verschaffen. Ob mit Worten, Gesten, Blicken, Handlungen oder der Macht des Geldes. Man muß die Lust wecken wie den schlafenden Wind, der die Schwüle vertreibt und zum Sturm wird, verschlingend, tobend, dahinjagend. Die Begierde entfachen wie eine Flamme; stetig, lodernd, sich ausbreitend, alles andere um sich herum verzehrend. Männer denken, sie müßten eine Frau befriedigen.

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