Grundsätze ordnungsmäßiger Verbindlichkeitsbilanzierung für by Michael von Pock (auth.)

By Michael von Pock (auth.)

In den vorherrschenden Produktionsstrukturen bildet der Personalaufwand regelmäßig die bedeutendste Aufwandsart. Michael von Pock analysiert vor dem Hintergrund des BilMoG, welche Verpflichtungen des Arbeitgebers nach den handelsrechtlichen GoB zu passivieren sind. Er arbeitet heraus, dass sich für die Beurteilung einer wirtschaftlich rückständigen Leistung im Sinne eines Erfüllungsrückstands im Arbeitsverhältnis das Realisationsprinzip als bilanzzweckadäquater Maßstab anbietet und für die Bestimmung eines absatzmarktorientierten Verlustantizipationsmaßstabs die Ausgeglichenheitsvermutung in Folge der Ertragszurechnungsproblematik beim Arbeitsverhältnis eine wichtige objektivierende Funktion besitzt.

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Wüstemann, Jens: Funktionale Interpretation des Imparitätsprinzips, a. a. , hier S. 1035 f. Vgl. Euler, Roland: Das System der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung, Stuttgart 1996, hier S. 197; Leffson, Ulrich: Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, 7. rev. u. erw. , Düsseldorf 1987, hier S. ; Moxter, Adolf: Grundsätze ordnungsgemäßer Rechnungslegung, a. a. , hier S. 37. Problemstellung 13 nalbezogener Rückstellungen führen, die mit dem Bilanzzweck nicht vereinbar sind. Die im Hauptteil dargestellten Antworten auf Fragestellungen im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Verpflichtungen aus dem Arbeitsverhältnis müssen deshalb Ergebnis einer bilanzzweckkonformen Wertung aller das System bildenden Einzelprinzipien sein.

21–39, hier S. /Wüstemann, Jens: Adolf Moxter und die Grundsätze ordnungsgemäßer Rechnungslegung – Kontinuität und Zukunft eines Forschungsleitbildes -, in: Wirtschaftsprüfung und Zeitgeist, Adolf Moxter zum 75. Geburtstag, WPg, 57. Jg. (2004), Sonderheft 2004, S. 7 Aus dem Postulat des Gläubigerschutzes und der Interessen der Gewinnanspruchsberechtigten abgeleitet besitzt die bilanzrechtliche Vermögensermittlung hierbei nicht – wie in der angloamerikanischen Rechnungslegung – den Zweck der informationsorientierten Bestimmung eines erzielten maximalen betriebswirtschaftlichen Gewinns8, sondern muss die Aufgabe haben, unter Beachtung der Reinvermögenserhaltung den entziehbaren, d.

I 2009, S. 160). BC Bilanzbuchhalter und Controller (Zeitschrift) Bd. Band BdF Bundesministerium der Finanzen bearb. 1974 (BGBl. I 1974, S. 3610), zuletzt geändert durch Art. 2008 (BGBl. I 2008, S. 2940). 2001 (BGBl. I 2001, S. 2518), zuletzt geändert durch Art. 2008 (BGBl. I 2008, S. 1666). 2002 (BGBl. I 2002, S. 42, S. 2909; BGBl. I 2003, S. 738), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 2009 (BGBl. I 2009, S. 1574). BGBl. 2009 (BGBl. I 2009, S. 1102). BMF Bundesministerium der Finanzen BMJ Bundesministerium der Justiz BR-Drucks.

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