Geist der Utopie by Ernst Bloch

By Ernst Bloch

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26 Philip Johnson. 1996, Kuppel im Einkaufszentrum „Millenia Walk“, Singapore 28 1 Einleitung – Grundlagen der Wahrnehmung a Abb. 27 Figur und Grund. a dunkle Streifen auf einem hellen Hintergrund, b ein dunkler Streifen hinter hellen Rechtecken b hellgrünen Flächen sehen wir als durchgehenden Hintergrund, auf dem die dunklen Streifen liegen. In der Abb. 27b liegen die kleinen dunkelgrünen Quadrate auf einer Geraden. Sie sind so organisiert, dass wir sie zusammenhängend, als einen durchgehenden Streifen lesen, der hinter den hellgrünen Rechtecken liegt.

3) (Abb. 3). Bei einer Ansammlung von mehr als sechs oder sieben Teilen können wir ihre genaue Anzahl nicht mehr direkt erkennen, wir müssen sie zählen oder in Gruppen aufteilen, das heisst, wir bilden Superzeichen (vgl. Abschn. 3). Hier haben allerdings Art und Anordnung der Teile einen starken Einfluss (Abb. 3). Je ähnlicher die Teile und je strenger die Ordnung, desto grösser ist die Anzahl der Teile, die auf einen Blick erkannt wird. Ein Spezialfall ist das zweiteilige Ganze. Je nach Art und Beziehung der beiden Teile zueinander ist auch der Ausdruck des Ganzen verschieden.

Jh. n. ) auf und ist bis heute ein weitverbreiteter Siedlungstyp (Blaser 1979, S. 7). Je nach Grösse und sozialer Stellung einer Familie waren die Häuser verschieden gross und hatten einen oder mehrere Innenhöfe. Den Hofhaustyp mit seinem zentralen Ordnungssystem finden wir in allen Zeitepochen bis in die Neuzeit. 48 2 Teil und Ganzes Abb. 11 Hofhaus in Ur, Mesopotamien, ca. 2000 v. Chr Die zentrale Gruppierung der Räume muss nicht ausschliesslich um einen Hof oder Freiraum erfolgen. Lange Zeit bildete die Feuerstelle, der Kamin, das Zentrum des Hauses.

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