Festkörperphysik: Einführung in die Grundlagen by Professor Dr. Harald Ibach, Professor Dr. Hans Lüth (auth.)

By Professor Dr. Harald Ibach, Professor Dr. Hans Lüth (auth.)

Die f?nfte Auflage der Festk?rperphysik wurde bereits um wesentliche Aspekte des Gebiets erweitert und auf den neuesten Stand gebracht. Die vorliegende sechste Auflage ist im wesentlichen unver?ndert. Das Buch behandelt gleichrangig theoretische wie experimentelle Aspekte. Es wendet sich an Studierende der Physik, der Materialwissenschaften sowie der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Halbleiterphysik/ Halbleiterbauelemente. ?bersichtstafeln und ?bungen runden das Buch ab.

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Die freie Enthalpie des Zweiphasensystems wird dann gerade durch die Doppeltangente beschrieben J:: +-' C G(X) W \ Q) Q) ..... LL \ o Konzentration X s Das System zerfällt also in zwei Phasen, für welche die Steigung der freien Enthalpie (Abb. 17) gleich ist. Unter der Mannigfaltigkeit aller Punktepaare auf der Kurve von G, welche die Bedingung der Steigungsgleichheit erfüllen, ist die freie Enthalpie des Gesamtsystems minimal für das Punktepaar x ~ und x~, durch das sich eine gemeinsame Gerade als Tangente legen läßt (Abb.

Die Struktur von Festkörpern von Mehrkomponentensystemen an die Seite gestellt. Im Rahmen dieses Lehrbuches werden besonders Halbleiterlegierungen behandelt werden (Kap. 12). Typisch für Legierungen ist, daß sie in der Regel keine homogene Phase bilden: Sie bestehen vielmehr aus Mikrokristalliten unterschiedlicher Komposition, deren Zusammensetzung wiederum von der Temperatur und den globalen Konzentrationsverhältnissen der beteiligten Elemente abhängen. 6 behandelt. 1 Translationsgitter Zur Darstellung der reinen Translationsstruktur eines Kristalls wird die Lage einer jeden Baugruppe, die im einfachsten Falle nur durch ein Atom gegeben sein kann, durch einen Punkt angegeben.

Elektronenzustände durchführen. Allerdings sind die Verhältnisse etwas schwieriger bei Operatoren, die zweidimensionale irreduzible Darstellungen haben "z. 7. Die beiden symmetrischen und die antisymmetrische Schwingungsform des Wassermoleküls. 5 Einfache Kristallstrukturen 31 wie z. B. C 3 . Ist C3 mit )7 vertauschbar, so ist mit Zustand lJf auch C3 lJf ein Eigenzustand zu )/. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: 1) C3 lJf ist bis auf einen Zahlenfaktor, der bei geeigneter Normierung 1 gemacht werden kann, identisch mit 1Jf.

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