Einführung in die technische Strömungslehre: Zweiter Band: by Bruno Eck

By Bruno Eck

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Dies entspricht einem mittleren Staudruck von 1,6mm WS bezogen auf die Kugelflache. Druckt man den Ball so we it heraus, daB er mit der Strahlmitte abschlieBt, so ist mit der stat. Sonde des Prandtlschen Staurohres ein Unterdruck von 17mm WS zu messen. In der Normallage geht dieser Unterdruck auf ca. 6mm WS. zuruck. Dieser Unterdruck hangt nach dem Bernoullischen Satz mit einer GeschwindigkeitsvergroBerung an der gleichen Stelle zusammen. Die groBere Geschwindigkeit laBt sich durch Differenzdruckmessung mit dem Prandtlschen Staurohr ebenfalls leicht nachweisen.

Die Ausschlage sind besonders groB, wenn man fur Resonanz zwischen der Ablosungsfrequenz der Wirbel und der Frequenz deseinfachen Fadenpendels sorgt. Bringt man noch einen Abb. 35. Magnnseffekt. Zylinder, an einem gedrillten Faden radialen Zeiger an den aufgehiingt, liiuft ab. Zylinder, so kann man auch eine kleine Drehung des Zylinders wahrnehmen, die ebenfalls ihre Richtung andert, wenn die Bewegungumschlagt. Der Zirkulationswirbel um den Zylinder kann hierdurch rein mechanisch nachgewiesen werden.

ImLuftstrom lassen sich diese Erscheinungen leicht nachweisen. Nach Abb. 85. Untersuchung de~ "Totwasserraumes" durch einen kleinen, auf einer Fadenkamm. Veranschaulichung des Umkehrpunktes. Achse leicht verschiebbaren Blechfliigel. In deI;' Nahe der Platte schiebt sich der Fliigel nach vorne und dreht sich, ein Zeichen, daB tatsachlich eine Riickstromung vorhanden ist; entfernt man den Fliigel von der Platte, so steht der Fliigel plOtzlich still; geht man noch weiter weg, so wird der Propeller nach hinten gedriickt und dreht sich in anderer Richtung.

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