Einführung in die elektrische Messtechnik : Grundlagen, by Thomas Mühl

By Thomas Mühl

Dieses Lehrbuch vermittelt die Grundlagen und Verfahrensweisen der elektrischen Messtechnik zusammen mit ihrer praxisorientierten Anwendung. Nach einer Einführung in grundlegende Begriffe und einer allgemeinen Beschreibung der Eigenschaften elektrischer Messgeräte werden die Messprinzipien und Verfahren zur Messung der wichtigsten elektrischen Größen erläutert. Anwendungsorientiert nach den Messgrößen strukturiert werden zu den beschriebenen analogen und digitalen Verfahren die spezifischen Besonderheiten, Möglichkeiten und Einsatzbereiche der aktuellen Messgeräte vorgestellt. Das Buch deckt die wesentlichen Inhalte einer Vorlesung über die Grundlagen der elektrischen Messtechnik ab, wie sie Studierende der Elektrotechnik sowie der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächer im Grundstudium hören. Die three. Auflage enthält jetzt beispielgebende Aufgaben am Ende jedes Hauptkapitels und Lösungen gesammelt am Ende des Buches. Die Beschreibung der Messverfahren und Messsysteme wurde aktualisiert und erweitert, insbesondere in den Bereichen Impedanzmessung, Leistungsmessung, Spektrumsanalyse und Oszilloskope.

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0,8 eingestellt. Für D = 1 erhält man das schnellste Einschwingen ohne Überschwinger. 0,8 schwingt das Messgerät schneller als für D = 1 in einen Bereich um den Endwert ein, es treten aber leichte Über- und Unterschwinger (<10% des Endwertes) auf. 36) 1  Z T  2DTZ für 0 d ZT  1 . 11 zeigt den Amplitudengang für verschiedene Dämpfungsgrade. Wie beim PT1Glied nähert sich der Amplitudengang für sehr kleine Frequenzen der Empfindlichkeit E an. In der Nähe der Eigenfrequenz des ungedämpften Systems Z0 (ZT = 1) kann es abhängig von D zu einer Amplitudenüberhöhung kommen.

Daraus sind die Übertragungsfunktion G(s) und für den Grenzübergang s o jZ der Frequenzgang G(jZ) , Amplitudengang G ( jZ ) und durch Rücktransformation und Integration die Sprungantwort h(t) bestimmbar. Die Übertragungsfunktion G(s) wird aus den Laplace-Transformierten Xa(s) und Xe(s) bestimmt und charakterisiert ein System vollständig: G(s) X a ( s) . 6) Übertragungsfunktionen können in folgender Polynomdarstellung angegeben werden G( s) b0  b1 ˜ s  b2 ˜ s 2  .....  bn ˜ s n a0  a1 ˜ s  a 2 ˜ s 2  .....

Die Definition des Vertrauensbereichs berücksichtigt, dass die empirische Standardabweichung s nur eine Schätzung für V ist und damit die Schätzung für kleine n zunehmend unsicherer wird. Der Wert für n o f entspricht dem Wert für eine bekannte Standardabweichung. 1 die Konstante t für verschiedene Überschreitungswahrscheinlichkeiten Dbzw. 3 Zufällige Messabweichungen niveaus (1- D) angegeben. Bei industriellen Anwendungen, wie auch in der Messtechnik, ist ein Vertrauensniveau von 95% üblich, demgegenüber wird in der Vermessungstechnik meist ein Vertrauensniveau von 68,3% oder in der Biologie 99% angewendet.

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