E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen: Mit by Markus Fost

By Markus Fost

Markus Fost trägt aktuelle, relevante Erkenntnisse zum E-Commerce systematisch zusammen und bereitet sie für die Praxis auf. Dabei richtet er sich an Unternehmenslenker und supervisor aus diversen Bereichen (z. B. aus dem Vertrieb, advertising and marketing, Business-Development etc.). Im Fokus stehen dabei produzierende Unternehmen, die momentan eine primär stationär geprägte Handelsstruktur aufweisen. Auf der Grundlage von qualitativen Experteninterviews entwickelt Markus Fost ein mehrdimensionales Strategiemodell für den E-Commerce, aus dem Handlungsoptionen für produzierende Unternehmen bzw. Hersteller abgeleitet werden können.

Das nächste große Thema dürfte die Professionalisierung und der Ausbau des B2B-E-Commerce werden. Insofern liegt Herr Fost mit dem Thema „E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen“ voll im pattern und liefert darüber hinaus auch einen hervorragenden Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion in Wissenschaft und Praxis.

Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Hochschule Niederrhein

Markus Fost diskutiert sehr kompetent Online-Strategien für Hersteller und zeigt detailliert auf, wie Hersteller im E-Commerce erfolgreich sein können, ohne die lange bewährten Handelskontakte zu gefährden. Eine sehr lohnenswerte Lektüre für alle, die Strategien für Hersteller entwickeln müssen!

Prof. Dr. Dirk Morschett, Universität Fribourg, Schweiz

Immer mehr produzierende Unternehmen erkennen die Potenziale des E-Commerce. Um von den Entwicklungen profitieren zu können, ist das Überdenken ihrer strategischen Ausrichtung notwendig. Das vorliegende Werk stellt hierfür eine sehr wertvolle Lektüre dar.

Dr. Georg Wittmann, ibi learn an der Universität Regensburg GmbH

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169). 15) aufgezeigt, welche bilateralen Transaktionskostenpotenziale bei E-Commerce-Portalen in Bezug auf die Verringerung der Informationskosten bestehen. Roselieb unterscheidet in seinem System der Marktinformationen (Abb. 14) zwischen den Akteuren von Marktprozessen sowie den jeweiligen Initiatoren von Vorgängen der Informationsübertragung, wobei die Informationsbeschaffung informationsökonomisch als Screening und die Informationsübertragung als Signaling zu verstehen ist (vgl. Paschelke und Roselieb 2002, S.

B. die Zustellung einer gewünschten Maschine) erfolgen. Eventuell erfolgen in der 22 Abb. 11 Phasen der Transaktionssequenz.  B. über Konditionen, Wartungsverträge etc. 11). 12). 4 erläutert. 13 dargestellten Phasen werden die darin anfallenden Kostenarten zugeordnet und wiederum um Instrumente ergänzt, die unter dem E-Commerce-Einflussbereich stehen. Diese unterstützen elektronische Märkte und können im Vergleich zu analogen Märkten in bestimmten Phasen der Transaktionssequenz kostensenkende Wirkungen entfalten (vgl.

Insbesondere die Entwicklung neuer Technologien (wie der M-Commerce) stellt einen Wachstumsmotor für die E-Commerce-Landschaft dar. Literatur Bruce, A. (2012). Multi-Channeling der Zukunft. : Deutscher Fachverlag. , & Heinemann, G. (2013). Entwicklungsperspektiven im Handel – Thesen aus der ressourcen- und beziehungsorientierten Perspektive. In G. Crockford, F. -M.  29–38). Wiesbaden: Springer Gabler. BV Capital/eVenture. (2011). eCommerce & online trends. San Francisco: BV Capital. , & Bomm, S.

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