Die Zeit der hundert Königreiche (Darkover 04) by Marion Zimmer Bradley

By Marion Zimmer Bradley

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Ich werde den Rapport mit ihr aufrechterhalten und alles sehen, was sie durch die Augen des Vogels sieht. « Wieder hörte Bard einen Vorwurf aus den Worten des Alten heraus. Hatte König Ardrin ihm diesen Befehl gegeben, damit er all die kleinen Dinge lernte, die er außer dem Kämpfen wissen mußte ... einschließlich der Höflichkeit, die man einem erfahrenen Laranzu schuldig ist? Nun, er würde es lernen. Meister Gareth erläuterte: »Wenn der Vogel alles gesehen hat, was zu sehen nötig ist, und sich auf dem Rückweg zu uns befindet, dann können wir weiterreiten.

Das Beben seiner Stimme erfüllte sie von neuem gegen ihren Willen mit Zärtlichkeit. « Als er gegangen war, starrte sie, bis ins Innerste aufgewühlt, auf die geschlossene Tür. Ihr ganzes Herz sehnte sich nach der Stille und dem Frieden der Insel des Schweigens. Doch es sah so aus, als solle das niemals sein, als müsse sie mit oder ohne ihre Zustimmung die Frau ihres Cousins, ihres Pflegebruders, ihres versprochenen Gatten Bard di Asturien werden. Vielleicht, redete sie sich zu, vielleicht wird es nicht so schlimm.

Bard versuchte, seinem Pflegebruder klarzumachen, wie wichtig es war, dafür zu sorgen, daß das Haftfeuer aus Dalereuth niemals nach Serrais kam und die Felder und Dörfer und Wälder von Asturias nicht verwüstete. Beltran sah nur, daß ihm nicht das Privileg zuteil geworden war, vor den Augen seiner Armee zur rechten Hand seines Vaters zu reiten. »Mein einziger Trost ist, daß du dort nicht den mir rechtmäßig zustehenden Platz einnimmst«, murrte er. »Er hat ihn Geremy gegeben ... « In diesem Punkt teilte Bard das Mißvergnügen Beltrans und hielt es für politisch richtig, ihn das wissen zu lassen.

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