Die matorische Sprache : Wörterverzeichnis, Grundzüge der by Eugen Helimski ; unter Mitarbeit von Beáta Nagy.

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Blodgett, L. L. (1991), S. 38. Mitunter finden sich langfristige Netzwerkbeziehungen, bei denen Kooperationsgewinne Einzelner dauerhaft höher sind als bei anderen. Vielmehr folgt die Instabilität des Netzwerks eben dann, wenn sich der Quotient aus dem erwarteten Kooperationsnutzen und den Beiträgen signifikant von dem des Partners unterscheidet, d. h. die Kooperation für die Beteiligten nicht dauerhaft einen Wert erzeugt (vgl. Zajac, E. / Olsen, C. P. (1993), S. ; Contractor, F. /Lorange, P. (2002), S.

Fried, V. H. (1997), S. 69. In den USA ist der Begriff des Franchising teilweise recht großzügig interpretiert und nicht selten in Verbindung mit diversen Kooperationsformen (z. B. Verbundgruppen, Genossenschaften, freiwillige Ketten und Gütezeichengemeinden) verwendet (vgl. Ahlert, D. (1981), S. 86). MEURER nimmt eine Verdichtung von rund zehn als konstitutiv identifizierten Merkmalen zu fünf Merkmalsklassen vor. Er klassifiziert letztlich in system-, vertrags-, status-, marketingbezogene und funktionale Merkmale, die Franchisesysteme auszeichnen (vgl.

Lusch, R. F. (1976b), S. 382. Mitunter finden sich in Absatzkanälen ähnliche Machtverteilungen wieder. So nutzt der Handel bspw. eine künstliche Verknappung des Regalplatzes, um seine Macht auf den Hersteller zu erhöhen. Im Gegensatz zu Franchise-Netzwerken sind derartige Phänomene allerdings in der Regel nicht von langer Dauer, sondern eher als temporär zu bezeichnen (vgl. bspw. / Borchert, S. (2000), S. 66). Der Begriff des „modernen Franchisings“ nimmt in diesem Zusammenhang keine wertende Stellung ein.

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