Die Grundlagen der Raumkühlung by Walther Tamm

By Walther Tamm

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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26. Die Warmeleitzahl des ScImees A als Funktiou der Schueedickc. fiir das Raumgewicht der Berechnung zugrunde zu legen. Auf ein Abtauen der Eisschicht zu verzichten, wie Schropp dies vorschlagt, da mit wachsender Eisschicht zwar deren Warmewiderstand, zugleich aber auch die Kiihlflache wachse und die gegenteiligen Einfliisse beider auf die gesamte Kalteiibertragung sich kompensieren konnen, kommt praktisch nicht in Frage. Die aus wirtschaftlichen Griinden einzuhaltenden Temperaturdifferenzen an Luftkiihlern sind meist um mehr als die Halfte kleiner aJs die von Schropp bei seinen Versuchen verwirklichten und auch seinenRechnungen zugrunde gelegten.

A. • F; (31) gegehen. Aus ZweckmaBigkeitsgriinden fiihren wir diese GroSe in Gleichung (30) ein und erhalten damit (32) ~- ~[ ax- Cp C (ta - t) (a+bt)(I-cp) _ 1] • Eine Analyse der Gleichung (32) fiihrt zu folgenden Erkenntnissen: 1. p, fiir welche diese Bedingung erfiillt ist. Da sich aher der Zustand der Luft heim Durchstromen des Kanals von Punkt zu Punkt andert, so laSt sich nur eine elementare Zustandsanderung unter dieser Bedingung durchfiihren. 2. p (x = const), = 1. Bei gesattigter Luft findet keine Verdunstung, folglich auch keine Feuchtigkeitsaufnahme statt.

Ch Gleichung (6) mit 0,622 rphws X= h-rphws • Durch t und x ist der Zustand eindeutig festgelegt. Es ist nun eine Gleichung fiir die Dampfdruckkurve aufzustelIen, die wir in der Form t = t (kW8) anschreiben. s. Eine so einfache Funktion kann freilich den Verlauf der Dampfdruckkurve nur in einem kleinen Temperaturbereich wiedergeben. Wir teilen deshalb das in Frage kommende Gebiet in Abschnitte von 5 zu 5° und erhalten auf Grund der Tabellen von Landolt-Bornstein 7 fiir die drei Koeffizienten die in der Zahlentafel2 zusammengestellten Werte.

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