Diagnose- und Therapiekonzepte in der Osteopathie by Edgar Hinkelthein

By Edgar Hinkelthein

Wie kombiniert guy eigentlich die in der osteopathischen Ausbildung gelernten Untersuchungs- und Behandlungstechniken zum f?r den einzelnen Patienten optimalen Behandlungskonzept? Die Antworten gibt dieses Buch mit Anleitungen - zur systematischen Diagnose (von Anamnese bis strukturierter Untersuchung), die sicher zu den Ursachen der Patientenbeschwerden hinf?hrt, - zur Planung individueller Therapiekonzepte mit den f?r den Einzelfall richtigen Behandlungstechniken, - zum problemorientierten Testen und ?ben der gelernten Kenntnisse an vielen Fallbeispielen (Kasuistiken). Therapeuten in der Ausbildung erarbeiten sich hier Strategien f?r ein ganzheitliches Vorgehen in der osteopathischen Behandlung. F?r ausgebildete Osteopathen ist das Buch ein ideales Nachschlagewerk: Ein Index der Leitsymptome f?hrt sie zu knappen Informationen dar?ber, welche Strukturen beteiligt sein k?nnen und bei der Behandlung zu ber?cksichtigen sind.

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Der Verdacht dass eine ligamentäre Struktur Ursache der Beschwerden ist, tritt während der aktiven sowie passiven Provokation ein Dehnungsschmerz am Ligament auf. 5 Reagiert die gesuchte Struktur zwar bei aktiver Dehnung mit Schmerz, bei passiver Dehnung jedoch nicht, kann das verdächtigte Ligament ausgeschlossen werden. 5 Sind die aktive Annäherung sowie die aktive Dehnung schmerzhaft, eine passive Annäherung und passive Dehnung hingegen nicht, ist eine muskuläre Struktur Ursache der Beschwerden, da diese sowohl bei aktiver Dehnung als auch bei aktiver Annäherung mit Schmerz reagiert.

Einzelne Knochen waren in ihrer Größe und Struktur deutlich zu erkennen und voneinander abgegrenzt. Sie zeigten sich als dunkle Gebilde vor hellem Hintergrund. Demzufolge werden die durch Röntgenstrahlen absorbierten Strukturen wie etwa Knochengewebe als sog. Verschattung bezeichnet, während die für Strahlungen durchlässigen Strukturen, wie z. B. Luft, Aufhellungen genannt werden. Diese Nomenklatur geht auf die Einteilung Röntgens zurück und hat sich bis heute gehalten, obwohl inzwischen die Röntgennegativfilme betrachtet werden und nicht mehr wie ursprünglich in der ersten Röntgendarstellung die Röntgenpositive.

Diese Reaktion entspricht dem vom Physikunterricht bekannten Versuch, einen Stabmagneten unter eine mit Eisenspänen gefüllte Plastikschale zu halten. Die Eisenspäne richten sich ebenso in eine Position aus, wie die Protonen im Magnetfeld Energie aufnehmen. Nach Abschalten des Magnetimpulses wird ein Teil der Energie abgegeben. Die Protonen »relaxieren« in einen Zustand niedriger Energie. Diese Energieabgabe kann durch entsprechende Instrumente gemessen und ausgewertet werden. Die so entstandenen Bilder werden unterschieden 5 nach ihren Relaxationszeiten, 5 der sog.

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