Desktop Mapping: Grundlagen und Praxis in Kartographie und by Dipl.-Geogr. Gerold Olbrich, Dipl.-Geogr. Michael Quick,

By Dipl.-Geogr. Gerold Olbrich, Dipl.-Geogr. Michael Quick, Professor Dr. Jürgen Schweikart (auth.)

Schätzungsweise eighty% aller verfügbaren Daten haben geographischen Bezug. Dank der rasanten Entwicklung von tough- und software program ist es heute leichter denn je, diese raumbezogenen Daten als Karte abzubilden. Zunehmend bedienen sich daher heute auch Praktiker und Wissenschaftler ohne spezielle Kartographiekenntnisse dieser shape der Darstellung.
Dem Leser wird hier zunächst unverzichtbares Basiswissen aus dem Bereich der thematischen Kartographie vermittelt und darauf aufbauend die Methodik der angewandten digitalen Kartographie erläutert. Wie sieht ein kartographischer PC-Arbeitsplatz aus? Wie kommen die Daten in den computer? Wie wird eine Karte daraus und wie kommt diese anschließend auf den Drucker oder ins web? Diese Fragen werden in einem separaten Kapitel zur angewandten digitalen Kartographie beantwortet.
Ein ausführlicher Überblick über gängige software program rundet das Buch ab. Die beiliegende CD-ROM enthält Demoversionen zu diesen Programmen. Ein Quellenverzeichnis im Anhang führt Bezugsadressen für Koordinatendaten, Sachdaten und Software.

Show description

Read Online or Download Desktop Mapping: Grundlagen und Praxis in Kartographie und GIS PDF

Similar german_4 books

Bodenmechanik der Stützbauwerke, Straßen und Flugpisten: Anwendungsbeispiele und Aufgaben

Wie die Erfahrung immer wieder zeigt, fallt es dem jungen Ingenieur am Anfang seiner beruflimen Laufbahn smwer, das erworbene Smulwissen zur Losung von praktismen, temnismen Aufgaben anzuwenden. Aum der erfahrene Ingenieur steht in der Praxis oft vor dem challenge, Fragen beantwor ten zu mussen, die nimt in den Rahmen seiner taglimen Routinearbeit fallen.

Soziale Kosten des Energieverbrauchs: Externe Effekte des Elektrizitätsverbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland

In diesem Buch werden in systematischer Weise verschiedene Arten von externen Kosten und Nutzen konkurrierender Technologien zur Elektrizit? tserzeugung verglichen. Behandelt werden verschiedene Umwelteffekte, Besch? ftigungs- und Produktionseffekte, die Ausbeutung ersch? pfbarer Ressourcen wie auch die unterschiedlichen Arten ?

Additional resources for Desktop Mapping: Grundlagen und Praxis in Kartographie und GIS

Sample text

7). Werden hier alle Grenzen eingezeichnet, sind die Grenzlinien so zahlreich, dass sie zum auffallendsten Kartenelement werden. Zur Orientierung kann es hier genügen, die nationalen Grenzen einzuzeichnen und die Aggregationsniveaus der einzelnen Länder zu nennen. • Sind die Einzelwerte auf der Karte von untergeordneter Bedeutung und geht es in erster Linie um die Veranschaulichung der Struktur des Raumes, können die Grenzen unter der Bedingung entfallen, dass das Aggregationsniveau der Daten auf der Karte angegeben wird und dieses als bekannt gelten kann.

Es gibt eine Reihe von vermittelnden Projektionen, wie die von Hammer-Aitoff, Mollweide, Peter, Robinson oder Winkel (vgl. Abb. 5 unten). Der Entwurf von Winkel wird häufig in deutschsprachigen Atlanten für Verbreitungskarten aller Art verwendet. Er liefert ein dem Globus sehr ähnliches Bild, da die Pole als Linien und die Breiten- und Längenkreise als gekrümmte Kreise abgebildet werden. Netzentwürfe mit ebenen rechtwinkligen Koordinaten. Karten großer und mittlerer Maßstäbe, die oft als Kartierungsgrundlage oder Planungskarten eingesetzt werden, müssen sehr genau sein und dürfen nur geringe Verzerrungen aufweisen.

Durch Änderungen bei Klassengrenzen und räumlicher Aggregation können dieselben Daten auf der Karte völlig andere Strukturen zeigen (Monmonier 1991, 123). Deshalb ist es sehr wichtig, eine sinnvolle, sachlich begründbare Aggregationsebene zu wählen. Niemals sollte an der Aggregation manipuliert werden, um Ergebnisse in eine bestimmte Richtung zu lenken. 3 Ausdrucksformen und ihr Entwurf 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 110 120 45 = 1 Stadt Klassenbildung äquidistant arithmetische Reihe Quantile Kleinstädte Mittelstädte Großstädte Sinngruppen natürlich Lageparameter x ≈ 60, s ≈ 30 x - s = 30 x x + s = 90 Abb.

Download PDF sample

Rated 4.54 of 5 – based on 16 votes