Der Mensch (Handbuch systematischer Theologie 8) by Albrecht Peters

By Albrecht Peters

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Ltaque Adam per peccatum suum impegit in personam Christi, quae est vera imago Dei. 84. 29ff. und WA 14,111,9f. 85. 3 und 9,6 f. nur gewaltsam mit der kirchlichen Lehre vom Verlust des Gottesbildes vereinen lassen. Er hilft sich durch die Unterscheidung zwischen dem von Gott erschaffenen Sein zum Ebenbild, das durch den Urfall verloren ist, und der leibhaftigen Gleichgestalt, die durch Zeugung und Geburt fortgepflanzt wird (WA 42,249,29-250,7). ) denkt eran das in Adam eingebüßte Gottesbild, das durch Wort und Geist erneuert werden soll; wir haben es deshalb als göttliche Bestimmung über einem jeden Menschen zu ehren (WA 42,361,19-27).

Doch dies ist der Ruhm der Gnade Gottes, daß sie uns selber zu unseren Feinden macht" (WA 2,586,15-20)58. 4. Für den Glaubenden liegt über diesem Ringen schon die »morgendliche Dämmerung,,60; die aufgehende Sonne des ewigen Gottestages will die weichenden Schatten dieser Todeswelt vertreiben. Um diese trotz allem »Zugleich" (simul) von Sünde und Gerechtigkeit eindeutige Situation zu markieren, führt Luther im Antilatomus unter Verweis auf Röm 6,12 und Gen 4,7 die Unterscheidung zwischen herrschender und beherrschter Sünde ein 61 .

Als Zeichen der Gottesstrafe in der Gegenwart sieht Luther etwa das Verlanden der Häfen von Venedig und Brügge an (WA 42,358,17-21) oder das Aufkommen neuer Krankheiten wie des englischen Schweißes und der »französischen« Syphilis (WA 42,154,40-155,10). 80. WA 42,42,21-43,11; 48,27-49,16: die Imago Dei in Adam; WA 42,61,3-32 und 81,5-14: das Zeichen des Sabbats; WA 42,210,30-211 ,3: Abel; WA 42,243,12-38: die ersten vier Kapitel als Zeugen der Auferweckung; WA 42,244,22-245,6: Henoch; WA 42,254,1-258,28: Abel, Henoch, Elia, Christus.

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