Das Praesentationsbuch Das Standardwerk by Gene Zelazny

By Gene Zelazny

Aus der Amazon.de-Redaktion

Viele Präsentationen sind eine Geduldsprobe für das Publikum: Da jagt eine Folie die andere, so eng und klein beschrieben, dass guy sich beim Sehtest wähnt. Variante: Der Vortragende bombadiert seine Zuhörer im 30-Sekunden-Rhythmus mit kunstvollen Charts, versäumt es aber, sie darüber aufzuklären, wofür dieser Datenwust intestine sein soll. Wieder andere Präsentatoren erschlagen mit einem Wortschwall druckreifer (weil abgelesener) Sätze oder meiden peinlich jeden Blickkontakt. Gene Zelazny, Direktor für visuelle Kommunikation bei McKinsey und seit 35 Jahren mit guter Vortragstechnik befasst, hat ein Herz für Präsentationsopfer: Sein Buch vermittelt das Einmaleins der Präsentationstechnik auf ebenso eindrückliche wie humorvolle Weise.

Zelazny packt das Übel an der Wurzel: Die meisten Menschen hassen es, präsentieren zu müssen. Paaren sich Nervosität und Unbehagen dann noch mit Unsicherheit über das Ziel der Präsentation, ist die Katastrophe quick perfekt. Die Gegenmittel sind Klarheit über das Präsentationsziel (Was wollen Sie erreichen? Wie lautet Ihre Botschaft?), Rücksicht auf das Publikum (Wen wollen Sie überzeugen?), durchdachte Gestaltung (Wie gliedern Sie die Inhalte? Welche Medien eignen sich?) und nicht zuletzt Übung, Übung und nochmals Übung. Wie Sie diese hehren Ziele umsetzen, wird mit einer Fülle von Beispielen erläutert. Der Autor geht dabei ganz konkret auf praktische Fragen ein: Welche Schrift ist in welchem Abstand noch lesbar? Wie visualisiert guy einen Sachverhalt am geschicktesten? Worauf kommt es bei der Eröffnung an? Wie geht guy mit Zwischenfragen um? Ganz nebenbei erfährt guy noch, dass nach forty Minuten "alle Kurvendiagramme wie Teller mit Spaghetti aussehen" oder wie die "Grundrechte der Zuhörer" lauten. Dazu zählt übrigens auch das "Recht, mit den Füßen abzustimmen und bei einer miserablen Präsentation einfach den Raum zu verlassen" -- eine Gefahr, die sich mit sorgfältiger Lektüre dieses Buches sicher ausräumen lässt! --Dr. Petra Begemann -- Dieser textual content bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Erstklassige Geschäftspräsentationen brauchen die richtige Mischung aus intestine strukturierten Informationen und aussagekräftigen Grafiken. Der Kommunikationsexperte Gene Zelazny liefert in diesem Klassiker praktische Tipps und Anregungen zu jedem Aspekt der Präsentation und erklärt unter anderem, wie der Anwender • seine Botschaft optimum vermittelt, • seinen Vortrag dem Inhalt gerecht strukturiert, • die richtigen Medien für seine Zwecke einsetzt und • das überzeugende Schlusswort findet. Viele praxisbezogene Beispiele und Grafiken, Schaubilder und Checklisten machen jeden Leser in kürzester Zeit in der Präsentationstechnik healthy.

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Ich war immer der Meinung, dass ich binnen kurzer Zeit lernen konnte, mit jeglichen Neuerungen umzugehen. Dem war auch so – bis ich auf das Konzept der virtuellen Präsentationen stieß, bei dem der Vortragende und das Publikum eine halbe Welt voneinander entfernt und nur über ein Software-Programm, das Internet und vielleicht eine Telefonleitung miteinander verbunden sein können. Meine erste Bekanntschaft mit virtuellen Präsentationen lehrte mich blitzartig, dass die Zukunft auch nicht mehr das ist, was sie einmal war.

Ein Drittel der Zuhörer verließ den Raum. Mit den anderen diskutierte ich noch eine halbe Stunde weiter. Selbst wenn Zeit keine Rolle spielt, ist es sinnvoll, nicht zu viele Detailinformationen in eine Präsentation zu packen. Ein Freund von mir bezeichnet unsere Tendenz, alles zu zeigen, was wir produziert haben, als »AWO-Syndrom«. AWO steht in diesem Kontext für angstinduzierter Wissensoverkill. Nach ungefähr 40 Minuten beginnen alle Kurvendiagramme wie Teller mit Spaghetti auszusehen, und die Kreisdiagramme beschwören Visionen von einem Kuchenbüfett herauf.

2 Barbara Minto, The Pyramid Principle, Copyright 1998, Barbara Minto International, 19 Cadogan Place, Bell 3, London SWIX 9 SA, England. 2009 15:32 Uhr Seite 64 Lassen Sie mich den Unterschied zwischen den beiden Ansätzen anhand eines einfachen Beispiels erklären. Nachstehend finden Sie einen von Shirleys bester Freundin Lucy verfassten Brief. Versetzen Sie sich doch bitte ein paar Sekunden lang in Shirleys Lage und versuchen Sie herauszufinden, was Lucy Ihnen sagen will. Liebe Shirley, erinnerst du dich an letzten Samstagnachmittag, als ich mit meinem Freund im Park spielte und du herüberkamst und er mir dann erzählte, dass du ihn geküsst hast, als ich euch gerade den Rücken zukehrte?

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