Client Value Generation: Das Zürcher Modell der by Stefanie Auge-Dickhut

By Stefanie Auge-Dickhut

Client price Generation

Die Geschäftsmodelle der Banken haben ein Verfallsdatum. Differenzierung, die über die Industrialisierung hinaus geht, wird nötig. Das Machtverhältnis zwischen financial institution und Kunden hat sich verschoben - Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis der Bankdienstleistungen werden transparenter und kundenseitig konsequenter eruiert. cutting edge Geschäftsmodelle fördern die Margenerosion – der Kunde braucht die financial institution immer weniger. Dieses Buch legt die Eckpfeiler – u. a. effektive Kundenzentrierung und ein „Win-Win“ zwischen Kunden und financial institution - der zukünftigen Erfolgsmodelle im Banking dar und zeigt die heutigen Denkfallen und notwendige Schritte für Zukunftsfähigkeit - persönlich und für die Banken - auf. Das „Zürcher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur“ aggregiert die passgenauen Instrumente zu einer Roadmap für erfolgreiche Transformation.

Der Inhalt

· Denkfallen und neue Spielregeln

· Treiber des zukunftsfähigen Bankings und betriebswirtschaftliches Instrumentarium

· Erfolgreiche Transformation

· Das Zürcher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur

Die Autoren

Prof. Dr. Stefanie Auge-Dickhut ist Forschungsleiterin des Schweizer Instituts für Finanzausbildung (SIF) an der Kalaidos Fachhochschule in Zürich, Partnerin bei „Koye & accomplice“ und verfügt über langjährige Finance-Beratungserfahrung.

Prof. Dr. Bernhard Koye ist Gründer und Institutsleiter des SIF, Gründer von Koye & companion und Experte für Geschäftsmodelle & modifications- und Changeprozesse.

Axel Liebetrau ist Dozent am SIF; er gilt als einflussreichster Experte für Innovationen und traits in Banking und assurance im deutschsprachigen Raum und ist Gründer der „Banking Innovation workforce“ in Stuttgart.

Mit einem Gastbeitrag von Charlotte Götz, ebenfalls Dozentin am SIF und Gründerin von „CO13 für systemisches Veränderungsmanagement“.

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Rollenkategorien lösen Stellen oder Funktionen ab, Verantwortung tritt an die Stelle von Zielen und der zentrale Auftrag ist es, den Kunden zu dienen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. 8 18 1 Die Kunden, die unbekannten Wesen! 77 Denkfalle 4: Die Kunden kommen in die Bank Kunden können eine Vielzahl ihrer Transaktionen, unter anderem die Bargeldversorgung ohne einen persönlichen Kontakt zu einer Bank durchführen. Sie suchen auch nicht primär von sich aus den Kontakt zur Kundenberatung oder einer Bank.

Dabei können die digitalen Wettbewerber in zwei Cluster unterschieden werden: Unternehmen, die bereits im Besitz einer Banklizenz sind, und Unternehmen ohne Banklizenz, die aber eine oder mehrere volkswirtschaftlichen Funktionen von Banken anzubieten beginnen. 2 Newcomer mit Banklizenz Anbieter, die potenziell das gesamte Geschäftsmodell der Banken angreifen können, sind entweder Direktbanken oder aber branchenfremde/neue Anbieter, die über den Zahlungsverkehr den weiterführenden Markteinstieg vorbereiten.

Pdf. Zugegriffen: 7. Dez. 2013 Liebetrau A, Hirsig C (2012) Mit „Ideen Jam Session“ zu Neuem Wissen. 0 at its Best. com/SyzygyGroup/ app_326320330789965. Zugegriffen: 24. Aug. 2013 Meyerowitz BE, Chaiken S (1987) The effect of message framing on breast self-examination attitudes, intentions, and behavior. J Pers Soc Psychol 52:500–510 Migros Bank (2013) Die multifunktionale Kontokarte für den Alltag. htm. Zugegriffen: 15. p=2006. Zugegriffen: 4. Sept. 2013 Osterwalder A, Pigneur Y, Wegberg JTA (2011) Business model generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer.

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