Teilnahme an wissenschaftlicher Weiterbildung: Entwicklung by Sandra Wolf

By Sandra Wolf

Weniger als ein Viertel der Hochschulabsolventen greifen auf Weiterbildungsangebote von Universitäten und Fachhochschulen zurück. Sandra Wolf geht der Frage nach, welche Faktoren die Teilnahmeentscheidung bestimmen. Sie entwickelt einen Modellansatz zur Erklärung von Teilnahmeentscheidungen an wissenschaftlicher Weiterbildung unter Einbeziehung des Hochschulimages. Davon ausgehend zieht sie Schlussfolgerungen für die praktische Arbeit im Bereich der Weiterbildung an Hochschulen.

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Politische Bildung in Fotoromanen von Jugendzeitschriften: by Annette Silvia Gille

By Annette Silvia Gille

Annette Silvia Gille geht der Frage nach, wie die seit Jahrzehnten populären Jugendzeitschriften „Bravo“ und „Bravo Girl!“ ihre LeserInnen politisch bilden und zu deren Vergesellschaftung beitragen. Dabei werden insbesondere die Aspekte Geschlecht und Begehren in den Mittelpunkt gestellt, die für die jugendliche Zielgruppe der Zeitschriften im höchsten Maße correct sind. Die Autorin zeichnet die historische Entwicklung dieser Kategorien nach und zeigt auf, wie sie in aktuellen Ausgaben der Zeitschriften konstruiert werden. Ein auffälliges Ergebnis der Untersuchung ist, dass „Bravo“ und „Bravo Girl!“ vielfältige Verknüpfungen zu den jeweils hegemonialen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Diskursen aufweisen. Diese werden dann in die äußerst beliebte Rubrik der Fotoromane eingebunden, wodurch die LeserInnen schon im Jugendalter intensiv mit ihnen konfrontiert und entsprechend vergesellschaftet werden.

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Widerruf bei Hypothekenkrediten: Wer schützt uns vor diesem by Hans-Bernd Schäfer

By Hans-Bernd Schäfer

​Dieses crucial setzt sich kritisch mit dem Argument des Verbraucherschutzes beim Widerruf von Hypothekenkrediten auseinander. Die historisch niedrigen Zinsen verleiten viele Darlehensnehmer dazu, ihren Vertrag zu widerrufen, weil sie bei Abschluss des Kreditvertrags nicht rechtswirksam über ihr 14-tägiges Widerrufsrecht informiert worden seien. Selbst winzige und triviale Normabweichungen bei den Widerrufsbelehrungen, die bei konstanten oder steigenden Zinsen keine Reaktion auslösen würden, werden jetzt zum Anlass genommen, sich Jahre nach Vertragsabschluss ohne Vorfälligkeitsentschädigung opportunistisch von einem fairen Vertrag lösen zu können. Der Autor differenziert vernünftige rechtspolitische Ziele des Verbraucherschutzes von der missbräuchlichen Wahrnehmung vertraglicher Rechte.

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Teams im Front End: Steigerung des unternehmerischen by Verena Holtorf

By Verena Holtorf

In der frühen part des Innovationsprozesses (Front finish) ist unternehmerisches Verhalten der Mitarbeiter in shape von Innovativität, Initiative und Risikobereitschaft besonders erwünscht. Verena Holtorf untersucht, wie ein solches Verhalten aktiviert werden kann. Zur Beantwortung dieser Frage berücksichtigt sie insbesondere die für das entrance finish sehr bedeutende Teamarbeit und deren Auswirkungen auf das unternehmerische Verhalten. Bisher in der Literatur nicht oder nur rudimentär thematisierte Aspekte des Front-End-Managements werden detailliert beschrieben und empirisch untersucht. Unter Einbeziehung der Entrepreneurship- und der Team-Forschung führt der ganzheitliche Analyserahmen zu einem erheblichen Erkenntnisgewinn.

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Berichte zur Lebensmittelsicherheit: Nationale by Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebe

By Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebe

Nationale Berichterstattung an die EU

Berichte über (a) die Veterinärkontrollen von aus Drittländern eingeführten Erzeugnissen an den Grenzkontrollstellen der Gemeinschaft, (b) die verstärkten amtlichen Kontrollen bei der Einfuhr bestimmter Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs, (c) die Überprüfung von Fischereierzeugnissen aus Albanien, (d) Sofortmaßnahmen für aus Indien eingeführte Sendungen mit zum menschlichen Verzehr bestimmten Aquakulturerzeugnissen, (e) die Überprüfung von Zuchtfischereierzeugnissen aus Indonesien, (f) die Qualität von Guarkernmehl in importierten Futter-und Lebensmitteln aus Indien, (g) die Überprüfung von Fleisch- und Fleischerzeugnissen von Equiden aus Mexiko, (h) Melamin-Rückstände in eingeführter Milch bzw. Milcherzeugnissen aus China, (i) das Vorkommen von Aflatoxinen in bestimmten Lebensmitteln aus Drittländern, (j) das Vorkommen von Ochratoxin A in ausgewählten Lebensmitteln, (k) das Vorkommen von Fusarientoxinen in bestimm ten Lebensmitteln, (l) den Gehalt an Nitrat in Spinat, Rucola und anderen Salaten, (m) die Überprüfung des Ethylcarbamatgehalts in Steinobstbränden und Steinobsttrestern, (n) Furan-Monitoring in Lebensmitteln, (o) die Ergebnisse der Lebensmittel-Kontrollen gemäß Bestrahlungsverordnung, (p) die Kontrolle von Lebensmitteln aus Drittländern nach dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl und (q) die Kontrolle der Einfuhr von Polyamid- und Melamin-Kunststoffküchenartikeln, deren Ursprung oder Herkunft die Volksrepublik China bzw. die Sonderverwaltungsregion Hongkong (China) ist.

Nationaler Rückstandskontrollplan (NRKP) und Einfuhrüberwachungsplan (EÜP)

Der Nationale Rückstandskontrollplan (NRKP) ist ein Programm zur Überwachung von Lebensmitteln tierischer Herkunft hinsichtlich des Vorhandenseins von Rückständen gesundheitlich unerwünschter Stoffe. Er umfasst verschiedene Produktionsstufen, von den Tierbeständen bis hin zu Betrieben, die Primärerzeugnisse gewinnen oder verarbeiten. Den NRKP gibt es seit 1989. Die Programmplanung und die Durchführungskontrollen erfolgen in der Europäischen Union nach einheitlich festgelegten Maßstäben.

Nach Anhang II Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 136/2004 haben die Mitgliedstaaten Sendungen von Erzeugnissen, die zur Einfuhr vorgestellt werden, einem Überwachungsplan zu unterziehen. Demnach werden Kontrollen von Erzeugnissen tierischen Ursprungs aus Nicht-EU-Staaten seit 2004 nach einem bundeseinheitlichen Einfuhrrückstandskontrollplan und seit 2010 nach einem Einfuhrüberwachungsplan (EÜP) durchgeführt. Die Prüfung der Sendungen und die Probenahmen erfolgen an den Grenzkontrollstellen.

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Die Implementierung von CSR in High-Tech Unternehmen: Zum by Stephan Bohn

By Stephan Bohn

​Wie gelingt es Unternehmen gleichzeitig die handlungsleitenden Prämissen von Gewinnstreben und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln zu vereinbaren. Der Beantwortung dieser sowohl aus praktischer wie wissenschaftlicher Sicht hochrelevanten Frage widmet sich Stephan Bohn in einer qualitativen Prozessstudie zu den spezifischen unternehmensinternen Prozessen der Implementierung von company Social accountability (CSR) in deutschen High-Tech-Unternehmen. Der Autor behandelt dabei insbesondere den Umgang mit Spannungen und Konflikten zwischen CSR und etablierten Unternehmensroutinen und zeigt anhand von empirisch erfassten Beispielen Umgangsmöglichkeiten und Lösungsansätze auf.

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