Anna Karenina Roman in acht Teilen by Leo Nikolai Tolstoi

By Leo Nikolai Tolstoi

Roman in acht Teilen Lizenzausgabe, 928 Seiten ca. 1950, Hardcover, Ganzleinen, braun, Goldprägung, Leseband, guter Allgemeinzustand, Seiten gebräunt.

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Er musste sich zusammenreißen und sich zureden, dass alle möglichen Leute sich um sie bewegten, dass er auch von sich aus zum Schlittschuhlaufen hätte herkommen können. Er ging hinunter und vermied es wie bei der Sonne, zu lange hinzuschauen zu ihr, aber wie die Sonne sah er sie, auch ohne hinzusehen.    Auf dem Eis hatten sich an diesem Wochentag und zu dieser Tageszeit Menschen des gleichen Kreises eingefunden, die sich alle untereinander kannten. Es gab meisterhafte Läufer, die mit ihrer Kunst brillierten, es gab Anfänger mit zaghaften, ungeschickten Bewegungen, die sich an Sesselschlitten festhielten, es gab Jungen und alte Menschen, die aus Gründen der Gesundheit Schlittschuh liefen; alle kamen sie Lewin als ausgemachte Glückspilze vor, weil sie hier waren, in ihrer Nähe.

Ich bin soeben angekommen und wollte dich zu gerne sehen«, antwortete Lewin, dabei blickte er schüchtern und zugleich aufgebracht und beunruhigt um sich. »Komm, gehn wir ins Kabinett«, sagte Stepan Arkadjitsch, der die empfindliche und grimmige Schüchternheit seines Freundes kannte; er hakte ihn unter und zog ihn mit sich, als führte er ihn zwischen Gefahren hindurch. Stepan Arkadjitsch war mit fast allen seinen Bekannten per du – mit sechzigjährigen Greisen, mit zwanzigjährigen Jüngelchen, mit Schauspielern, mit Ministern, mit Kaufleuten und mit Generaladjutanten, so dass sehr    viele, die per du waren mit ihm, an den entgegengesetzten Enden der gesellschaftlichen Stufenleiter standen und sehr verwundert gewesen wären, hätten sie erfahren, dass sie über Oblonski etwas gemein hatten.

Freilich gehört es sich nicht, dass sie in unserem Haus Gouvernante war. Gehört sich nicht! Es hat etwas Triviales, Abgeschmacktes, der eigenen Gouvernante den Hof zu machen. Aber was für eine Gouvernante! ) Aber solange sie bei uns im Haus war, habe ich mir ja nichts herausgenommen. Und am schlimmsten ist, dass sie schon bald … So was aber auch, wie mit Fleiß! O weh, o weh! Oooh! ‹ Eine Antwort gab es nicht, außer der allgemeinen, die das Leben auf die kompliziertesten und unlösbarsten Fragen immer bereithält.

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