Abwasserwirtschaft in Österreich. Die Abwasserwirtschaft in by Dipl.-Ing. Dr. Reinhard Liepolt, Oberbaurat Dipl.-Ing. Otto

By Dipl.-Ing. Dr. Reinhard Liepolt, Oberbaurat Dipl.-Ing. Otto Koziel (auth.)

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21,5 29,7 63,2 82 157 330 344 485 940 2100 4000 llOO Zum Vergleiche 8el III Tab. 1 die Wasserfiihrung der Drau angefiihrt. Schon bei einer Mittelwasserfiihrung is,t das Schadlichkeitsmoment in den meisten Gewassern infolge der Verdiinnung iiberwunden oder mindestens sehr herahgeminuert. 2. -fiigen, eine groBere. Von den Stad· ten und Markten des Landes weisen nur zwei eine groB,ere Bevolkerungsziffer auf, und zwar K I agenfurt mit rund 62800 und Villach mit 30000 Einwohnern. Aile iibrigen Orte erreichen die 10 OOO-Einwohnergrenze nicht, und waren unter den bedeutenderen die Bezirksstadte und Industriestadte Spital a.

D. Drau, St. Veit an der Glan, Wolfsberg, Paternion und Landskron mit rund 8000 Einwohnern, ArnoJdstein und Ferlach mit rund 5300 Einwohnern zu nennen. Von den genannten Siedlungsraumen entW3J8sern die Landeshauptstadt Klagenfurt iiber mehrere KanalisatiollSsysteme in den Feuerbach mit dem Vorfluter GJanfurt und in die Glan, die Stadt Villach, Spital, Paternion, Landskron und Ferlach in die Drau. 27 Die Gesamtzahl der Orte mit iiber 1000 Einwohnern welche eine Oms- oder Teilkanalisation mit Einleitung in einem· Vorfluter besillen, betragt auB,er den bereits genannten 38.

Die chemische Industrie, cleren AbwaSlSer in bioIogischer Hinsieht eine be·sonders nachtei· lige Wirkung auf die Vorfluter ausiiben, ist mit drei GroBbetriebcn vertreten, von weIchen die Wasserstoffsuperoxyde:rzeugung ill WeiBenstein 28 ihre Abwasser iiber den kleinen Bahnbach in die Drau fiihrt, die Chlorfabrik in Briickl ihre Ab· was,&er in die Gurk und die bereits erwahnten Anlagen der chemischen Fabriken in Arnoldstein die AbwaSBer von der Erzeugung der Litopone-Bariumsulfurikum, Bariumsulfat und Schwefelsiiure in die Gailit} abfiihren.

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